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Bundesweit

Wer steht zur Wahl für das Amt der/des Bundeskanzle:in?

Bei den großen Parteien stehen folgende Spitzenkandidaten zur Wahl:

Olaf Scholz
(SPD)
Annalena Baerbock (Bündnis 90/ Die Grünen)
Armin Laschet
(Union CDU/CSU)

Wer wählt den Bundeskanzler:in?

Der oder die Bundeskanzler*in wird vom Bundestag gewählt. Die Zusammensetzung des Bundestages wiederum wird vom Volk bestimmt.

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Regional/Duisburg

Duisburger:innen im Bundestag? Wie funktioniert das?

Bei Bundestagswahlen können die Wähler:innen zwei Kreuze auf dem Stimmzettel machen.
Mit der „Erststimme“ wählt man einen Kandidat:in aus dem jeweiligen Wahlkreis. Von diesen Wahlkreisen gibt es in Deutschland insgesamt 299.
In jedem davon leben im Durchschnitt 250.000 Menschen.

In den einzelnen Wahlkreisen konkurrieren die Kandidat:innen um die Erststimmen der Wähler:innen.
Jede Partei darf maximal eine/n Kandidat:in aufstellen, aber auch unabhängige Kandidaturen sind möglich.
Sie machen Werbung für die jeweilige Partei, tourt durch den Wahlkreis und präsentiert Themen, die für die Region und für ihre/ seine Partei besonders wichtig sind.

Wer die meisten Erststimmen in seinem Wahlkreis bekommt, erhält ein Direktmandat und kommt als Abgeordnete/r in den Bundestag.
Alle anderen Kandidat:innen gehen leer aus.
So kommen insgesamt 299 Abgeordnete in den Bundestag.
Durch das Prinzip der Erststimme wird sicher gestellt, dass jede Region im Bundestag vertreten ist.

Mit der Zweitstimme hingegen entscheiden sich die Wähler:innen nicht für eine Person, sondern für die Landesliste einer Partei.
Auf dieser Liste stehen die Kandidat:innen, die eine Partei für das Bundesland nach Berlin schicken möchte.

Dabei kommt es auf die Reihenfolge der Kandidat:innen auf der Liste an, denn die Parteien entsenden ihre Kandidat:innen im Verhältnis zu ihren gewonnenen Zweitstimmen in den Bundestag. Wer oben steht, kommt eher dran.

Bei der Sitzverteilung im Bundestag gilt dann folgendes: Zuerst werden die Plätze an die Direktkandidaten einer Partei vergeben. Dann folgen die Kandidaten von den Landeslisten.

Die Bedeutung der Erststimme für Duisburg

Wer die meisten Erststimmen in seinem Wahlkreis bekommt, erhält ein Direktmandat und kommt als Abgeordnete/r in den Bundestag.
Alle anderen Kandidat:innen gehen leer aus.
So kommen insgesamt 299 Abgeordnete in den Bundestag.
Durch das Prinzip der Erststimme wird sicher gestellt, dass jede Region im Bundestag vertreten ist.

Hier stellen sich die Duisburger Direktkandidaten noch mal ganz ausführlich vor.

Wie sehen die Duisburger Wahlkreise aus?

In Duisburg gibt es zwei Wahlkreise: Duisburg I (115) für den Duisburger Süden und Duisburg II (116) für den Duisburger Norden.

Wer steht für die Duisburger Wahlkreise zur Wahl?

Zugelassen Kreiswahlvorschläge im Wahlkreis 115 „Duisburg I“

NoParteiNameGeb.-jahr
1 CDU Thomas Mahlberg 1965 19 dieBasis Felix Engelke 1992
2 SPD Bärbel Bas 1968
3 FDP Charline Kappes 1994
4 AfD Sascha Lensing 1973
5 Grüne Lamya Kaddor 1978
6 Die Linke Mirze Edis 1972
10 Freie Wähler Jan Richter 1972
15 MLPD Dr. Günther Bittel 1953
1 CDU Thomas Mahlberg 1965 19 dieBasis Felix Engelke 1992
28 DU1 Boris Opfer 1967
29 Ergin Fatma Ergin 1984

Zugelassen Kreiswahlvorschläge im Wahlkreis 116 „Duisburg II“

NoParteiNameGeb.-jahr
1 CDU Volker Mosblech 1955
2 SPD Mahmut Özdemir 1987
3 FDP Markus Giesler 1990
4 AfD Rainer Holfeld 1958
5 Grüne Felix Banaszak 1989
6 Die Linke Christian Leye 1981
10 Freie Wähler Mark Altenschmidt 1977
15 MLPD Peter Römmele 1977
19 dieBasis Beate Buchta 1969
28 LENZ Marliese Lenz 1960
29 Saygili Ayfer Saygili 1974
30 UNABHÄNGIGE Roland Helmer 1964